Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung sorgte unsere Schulband am vorletzten Schultag für einen gelungenen musikalischen Höhepunkt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte versammelten sich im Pausenhof und genossen die abwechslungsreichen Auftritte. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Die SMV organisierte einen Getränke- und Popcornverkauf, während die Klasse 9e mit einem Wassermelonenverkauf für die passende Erfrischung an diesem sommerlichen Vormittag sorgte. Ein besonderer Moment war außerdem die feierliche Bekanntgabe unserer neuen Schülersprecherinnen und Schülersprecher. Johannes Reck, Jakob Eder und Katharina Meyrl werden im kommenden Schuljahr die Interessen der Schülerinnen und Schüler vertreten. Gleichzeitig wurden Frau Herrmannsdörfer und Herr Gfrörer als Verbindungslehrkräfte vorgestellt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, die mit viel Engagement und Herzblut zu diesem gelungenen Abschluss des Schuljahres beigetragen haben. Besser hätte die Schulgemeinschaft die letzten Schultage kaum einläuten können.
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Unter dem Motto „DANKE“ feierte unsere Schulfamilie gemeinsam den Abschlussgottesdienst. Dabei blickten wir auf viele besondere Erlebnisse zurück: abwechslungsreiche Klassenfahrten, spannende Exkursionen, fröhliche Wandertage, gelungene Feste und kreative Projekte. All diese gemeinsamen Erfahrungen haben das vergangene Schuljahr geprägt und uns viele wertvolle Erinnerungen geschenkt. Doch der Blick richtete sich nicht nur auf die großen Ereignisse. Auch die kleinen Gesten des Schulalltags verdienen unseren Dank. Wenn ein Mitschüler fehlendes Material ausleiht, eine Freundin bei den Hausaufgaben hilft oder jemand im richtigen Moment ein aufmunterndes Wort findet. Oft sind es gerade diese scheinbar selbstverständlichen Augenblicke, die unser Miteinander besonders machen. Zum Abschluss durfte jede Schülerin und jeder Schüler einen persönlichen „Muggle-Stein“ mitnehmen und ihn gedanklich mit Erinnerungen, Wünschen und Hoffnungen aufladen. Anschließend wurden die Steine in einer Schatzkiste sicher verwahrt, damit nichts von dem verloren geht, was dieses Schuljahr so wertvoll gemacht hat. Ein herzliches Dankeschön gilt unserer Religionsfachschaft für diesen liebevoll gestalteten Gottesdienst, insbesondere Frau Parigger, Frau Schüle und Frau Binkert. Ebenso danken wir Frau Dörner und Herrn Pichler für die musikalische Begleitung sowie allen Schülerinnen und Schülern, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben. So endete das Schuljahr mit einem bewussten Blick auf all das Gute, das wir gemeinsam erleben durften und mit einem Wort, das manchmal viel zu selten ausgesprochen wird: Danke!
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Mit den Projekttagen am Dienstag und Mittwoch der letzten Schulwoche ging ein ereignisreiches Schuljahr zu Ende. Überall auf dem Schulgelände wurde gewerkelt, gestaltet, gelacht, ausprobiert und gemeinsam Neues entdeckt. Ob Mountainbiken, Teambuilding, Schafkopfen, Robotik, „Draw yourself“, Wandmalerei, Wikingerschach, ein Graffiti-Workshop, Kickboxen, das Smoothiebike, Blumen aus Krepppapier, Theater und vieles mehr – für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch Ausflüge in und um Rosenheim, beispielsweise eine Stadtführung, sowie ein Besuch des NS-Dokumentationszentrums in München standen auf dem Programm. Zahlreiche weitere Projekte aus den Bereichen Kunst, Kreativität, Sport, Spiel und Spaß rundeten das vielfältige Angebot ab. Besonders schön war es zu sehen, mit wie viel Begeisterung, Engagement und Herzblut unsere Lehrkräfte die Projekte vorbereitet und begleitet haben. Die vielen glücklichen Gesichter zeigten deutlich, dass die Projekttage ein voller Erfolg waren. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die diese beiden besonderen Tage möglich gemacht haben.
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Mit klaren Botschaften und in festlichem Rahmen verabschiedete die Johann-Rieder-Realschule am vergangenen Donnerstag ihre Absolventinnen und Absolventen. Der Zeugnisverleihung ging ein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus voraus, der von den Religionslehrkräften der Schule unter dem Motto „Alle malen schwarz – ich seh die Zukunft Pink!“ nach dem Song von Peter Fox gestaltet wurde. Daniela Parigger, Theresa Binkert und Michaela Schüle riefen die Absolventinnen und Absolventen, deren Eltern und Angehörige dazu auf, trotz der aktuellen Weltlage mit einer guten Portion Optimismus in die Zukunft zu starten. Unterstützt wurden sie dabei von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe sowie dem gemischten Chor der Schulfamilie unter Leitung und Begleitung von Michaela Schüle und Christina Dörner (Klavier und Orgel). Für den richtigen musikalischen Rahmen war anschließend auch bei der Feierstunde im Ballhaus gesorgt, zu der von der Schulband der JRRS mit dem Klassiker „Viva la vida“ eingestimmt wurde. Das Moderationstrio Isabella Wall, Sara Gashi und Nina Engelhardt (alle aus der Klasse 9e) führte die Gäste, unter ihnen auch die ehemalige Schulleiterin Stefanie Keill sowie die Dritte Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Leicht, mit gekonnten Überleitungen durch den Nachmittag. Leicht, die als Vertreterin von Oberbürgermeister Abuzar Erdogan die herzlichsten Glückwünsche der Stadt überbrachte, hob in ihrem Grußwort die allumfassende Bildung hervor, die die Absolventinnen und Absolventen mit dem Besuch der Realschule und dem Bestehen des Abschlusses nunmehr erworben hätten. Besonders betonte die Dritte Bürgermeisterin das mehrfach ausgezeichnete Profil der MINT-Schule, das insbesondere für naturwissenschaftlich-technische Berufe gut vorbereitet hatte. Auf „TikTok-Länge“ hatte die Vorsitzende des Elternbeirates, Sandy Braun, ihre Glückwünsche ausgelegt – und traf mit sehr persönlichen Worten aus ihrer langjährigen Erfahrung als Mutter und Elternbeiräte dennoch ins Schwarze. Der Dank an die Lehrkräfte sowie viel Zuspruch für den neuen Lebensabschnitt der Jugendlichen stand im Mittelpunkt ihrer Ansprache. In kurzen und prägnanten Worten hielten anschließend die beiden Schülersprecher Lucius Schumacher (10e) und Lennox Lenz (10b) sowie Oliver Wolafka (10d) als Vertreter der SMV Rückschau auf das letzte, äußerst fordernde Schuljahr. Nach einer weiteren musikalischen Einlage der Schulband unter Leitung von Alexander Gfrörer war es dann traditionsgemäß Aufgabe von Sibylle Daxlberger, den Zehntklässlern letzte aufmunternde Worte mit auf den Weg zu geben. Die Schulleiterin griff das Motto des Abschlussgottesdienstes abermals auf, um deutlich zu machen: es benötige Optimismus und Mut, eigene Wege zu gehen, um sich in der Welt zurecht zu finden. Es gehe dabei nicht um das Aufsetzen einer „rosaroten Brille“, sondern darum, Möglichkeiten statt Problemen zu erkennen. Zugleich appellierte Daxlberger an die Absolventinnen und Absolventen: „Mit neu gewonnenen Freiheiten wächst zugleich auch Verantwortung. Zeigt Haltung, bringt euch ein und steht für andere in der Gesellschaft ein.“ Bevor im Anschluss die Verleihung der Abschlusszeugnisse erfolgte, erhielten alle Schülerinnen und Schüler mit einem Abschlussschnitt besser oder gleich 1,5 aus den Händen der Schulleiterin eine kleine Anerkennung für ihre Leistungen. Über einen Buchgutschein konnten sich in diesem Jahr Fabian Kalter, Isabelle Felizardo Vieceli, Tim Schmidberger, Anastasiia Polyvana, Csinszka Tripso (alle 10d) sowie Adam Kiss-Karasszon (10b) freuen. Für die Entgegennahme der Abschlusszeugnisse wurden im Anschluss alle Absolventinnen und Absolventen der fünf Klassen von ihren Klassenleitungen Leonhard Sedlbauer (10a), Stefanie Herrmannsdörfer (10b), Stefan Schmaus (10c), Judith Eckl (10d) und Matthias Güntzel (10e) mit individuellen, kurzen Ansprachen verabschiedet und auf die Bühne gerufen. Mit einem letzten Song der Schulband wurden die nunmehr nur noch ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Johann-Rieder-Realschule samt ihren Angehörigen aus dem Ballhaus sowie aus ihrer Realschulzeit entlassen. Beim traditionellen Abschlussball mit den Absolventinnen der städtischen Mädchenrealschule im KuKo am darauffolgenden Freitag ergaben sich jedoch noch viele Gelegenheiten, gemeinsam auf das Erreichte stolz zu sein. Leonhard Sedlbauer
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Was im Unterricht fleißig geübt wurde, musste natürlich auch den Praxistest bestehen: Kann man mit unseren Italienischkenntnissen tatsächlich schon Eis und Pizza bestellen? Die Antwort lautet ganz klar: Sì! So wurde das Klassenzimmer kurzerhand immer wieder gegen einen deutlich genussvolleren Lernort getauscht. In der Eisdiele konnten die Schülerinnen ihre ersten Bestellungen auf Italienisch aufgeben – und siehe da: Jede bekam genau das Eis, das sie bestellt hatte. Ein voller Erfolg! Doch damit nicht genug: Inzwischen reicht der Wortschatz sogar für einen Restaurantbesuch. Beim gemeinsamen Besuch in der Pizzeria wurden die neu erworbenen Sprachkenntnisse erneut auf die Probe gestellt. Auch hier klappte die Bestellung auf Italienisch bestens – und Pizza schmeckt schließlich gleich noch ein bisschen besser, wenn man sie in der Landessprache bestellt. Damit geht ein weiteres Jahr unseres Italienischkurses erfolgreich zu Ende. Es wurde viel gelernt, gesprochen und geübt – und die Fortschritte können sich sehen und vor allem hören lassen. Bravissime, ragazze! Fabia Ludewig
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Was für ein Tag für unsere Schule! Beim Landesfinale Bayern der Jungen II in Cham lieferte unsere Mannschaft eine Leistung ab, die noch lange in Erinnerung bleiben wird – mit Herzblut, Kampfgeist und einer Portion Nervenstärke, die man selten bei so jungen Sportlern sieht. Erstes Spiel: Gesamtschule Uffenheim – die Aufholjagd des Tages Es hätte kaum schwerer beginnen können: Gegen die Gesamtschule Uffenheim geriet unser Team früh in Rückstand. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, bewiesen unsere Jungs eine beeindruckende mentale Stärke. Schritt für Schritt kämpften sie sich zurück – und drehten die Partie am Ende zu einem hochverdienten 2:1-Sieg. Eine Aufholjagd, die Gänsehaut verursachte und von Anfang an zeigte: Diese Mannschaft gibt niemals auf! Finale: Realschule Taufkirchen – Größe zeigt sich auch im Verlieren Im großen Finale wartete mit der Realschule Taufkirchen ein Gegner, der unsere Mannschaft nicht nur sportlich, sondern auch menschlich auf die Probe stellte. Sie kämpften mit vollem Einsatz, mit Leidenschaft und einer Entschlossenheit, die ihresgleichen sucht. Am Ende musste man sich knapp mit 2:0 geschlagen geben – ein Ergebnis, das der wahren Ausgeglichenheit des Spiels nicht gerecht wird. Was diesen Moment aber besonders macht, ist nicht das Ergebnis, sondern die Haltung unserer Schüler: Trotz Beleidigungen, Provokationen und unsportlichem Verhalten seitens der Gegner ließ sich unser Team nicht aus der Ruhe bringen. Kein böses Wort, keine Provokation zurück – nur Fokus auf das eigene Spiel und gegenseitiger Rückhalt in der Mannschaft. Das ist Fairplay im besten Sinne, und genau darauf sind wir als Schule mindestens genauso stolz wie auf den sportlichen Erfolg selbst. Bayerischer Vizemeister! Mit diesem zweiten Platz haben unsere Schüler Geschichte geschrieben. Der Titel des bayerischen Vizemeisters ist eine einzigartige, unfassbare Leistung, die harte Arbeit, Teamgeist und Charakter widerspiegelt. Herzlichen Glückwunsch an jeden Einzelnen von euch – ihr habt unsere Schule auf großartige Weise vertreten! Ein besonderer Dank an unseren Trainer Auch wenn Herr Schmaus am entscheidenden Turniertag leider nicht persönlich vor Ort sein konnte, war er in Gedanken und im Herzen zu jeder Sekunde bei seiner Mannschaft. Seine Vorbereitung und sein Glaube an das Team haben diesen Erfolg mit ermöglicht – vielen Dank für dieses Engagement! Auf unsere Vizemeister – wir sind stolz auf euch! Julia Domani und Michael Humpl
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