Schulfamilie

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Nachlese

Wasser ist nicht nur zum Waschen da - Projekttag am 17.07.2015

 

 

Kenner alter Schlager wissen schon lange: „Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera …“. Das ist aber bei weitem nicht alles. Wie dieses Über-Lebens-Mittel unser Leben prägt, konnten Eltern und Schüler am 17. Juli anlässlich des Projekttages „Wasser“ der Johann-Rieder-Realschule Rosenheim erfahren. Ein Organisationsteam hatte in Absprache mit dem Kollegium ein Programm erstellt, Gruppen gebildet, Themen gesammelt und deren Präsentation minutiös vorbereitet. Schulleiter Wolfgang Forstner eröffnete um Punkt 9 Uhr das Fest.

 

Natürlich denkt man bei diesem Thema daran, dass Wasser zunächst zum Trinken da ist und auch zum Waschen und Kochen benötigt wird. Da fügte es sich gut, dass die Schulküche der Realschule einen Geschmacksvergleich verschiedener Mineralwässer aus der Region sowie des Rosenheimer Leitungswassers anbot und es gleichzeitig den Besuchern ermöglichte, ihren Durst an diesem heißen Tag zu stillen. Viele weitere Stationen warteten an diesem Tag der offenen Schultür auf die zahlreichen Besucher. Sie konnten sich gleich mehrfach zeigen lassen, wie Wasser chemisch zusammensetzt ist, was es enthalten sollte, was es enthalten könnte und vor allem, was es nicht enthalten sollte.

 

Eine Projektgruppe beobachtete und führte vor, wie Ameisen, Fischlein und andere Kleinlebewesen im Wasser zurechtkommen, eine weitere Gruppe sammelte Müll im Mangfallpark Süd und präsentierte auf dem Schulhof eine sehenswerte „Installation“ von gefundenen Abfällen. Einfache Kunststofftüten, ein verrostetes Fahrrad und noch viel mehr gehörten zur reichen „Beute“ dieser Projektgruppe. Zur Vertiefung der Erkenntnisse konnten Eltern und Schüler an einer Tombola mit Quiz sowie einem zum Thema passenden „Wer-wird-Millionär-Spiel?“ teilnehmen.

 

Nicht vergessen wurden bei diesem umfangreichen Thema die Seen, Flüsse und Meere, die für den Wasserhaushalt der Natur von großer Bedeutung sind, seien es nun die bayerischen Gewässer oder die italienischen Urlaubsgebiete. Sie bieten Erholung, müssen aber nachhaltig geschützt werden, wie einige Projekte eindringlich deutlich machten. Eine Gruppe baute einfache Wasserfilter und studierte dabei die Technik, verschmutztes Wasser zu reinigen. Eine weitere Gruppe nutzte Abfall, zum Beispiel pfandfreie Flaschen, um daraus funktionstüchtige Katamarane zu bauen.

 

Die Bedrohung des Regenwaldes wurde ebenso thematisiert wie der „Kampf ums Wasser“, der den Frieden auf unserem blauen Planeten bedroht. Auf dem Wasser wurden zahlreiche Seeschlachten ausgetragen, wegen des Wassers brachen gefährliche Krisen aus, man denke nur an den Nah-Ost-Konflikt. Sehr gründlich beschäftigten sich weitere Schüler mit dem Sparen von Wasser oder der Frage: „Ist Schönheit wichtiger als die Umwelt“?

Nicht zu kurz kam auch das „virtuelle“ Wasser, Wasser also, dass wir nicht als solches sehen, das aber für unseren täglichen Wohlstand mit verbraucht wird. Eine Projektgruppe erstellte dazu einen „ökologischen Fußabdruck“ des Wassers. Eindrucksvoll führte eine Gruppe im Chemiesaal vor, welchen Herausforderungen sich die Feuerwehr stellen muss, wenn Verpuffungen und Explosionen Brände auslösen – die mit Wasser, aber vor allem sehr fachgerecht gelöscht werden müssen.

 

All diese lehrreichen Themen wurden aber immer wieder unterhaltsam aufgelockert: Auf dem Sportplatz konnten Schüler Wasservolleyball mit wassergefüllten Ballons spielen. Im  Zeichensaal war ein „Museumsrundgang“ möglich, bei dem man künstlerisch gestaltete, schwebende Boote, gemalte Wellen und Tropfen besichtigen konnte. Eine Projektgruppe erarbeitete „Waterclips“, also Kurzfilme mit verblüffenden Experimenten, eine andere fertigte Batik-Shirts, natürlich mit Hilfe von Wasser.

 

Den unterhaltsamen Teil dieses Schulfestes bestritten ein Chor, die Schulband sowie eine Trachtengruppe. Nicht vergessen werden sollte, dass der Elternbeirat viel Arbeit aufwendete, um Sitzgelegenheiten und Sonnenschirme bereitzustellen. Zudem versorgte er die Teilnehmer mit Essen und Getränken.    --- --- ---

 

Jürgen Schuster

 

 

Hier finden Sie eine kleine Bilddokumentation (pdf-Datei)

 

 

 

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