HEUREKA! - Naturwissenschaften an der Johann-Rieder-Realschule

 

Seit diesem Schuljahr sind wir MINT-Schule. Deshalb sind vier von unseren sechs fünften Klassen sogenannte MINT- Klassen. Diese Klassen sind in einer Stunde pro Woche geteilt und dürfen dann jeweils unter Anleitung eines Biologie-, Chemie- oder Physiklehrers experimentieren. Dabei sind sie vor allem Alltagsphänomenen auf der Spur, z. B: warum fliegt das Flugzeug, was brennt eigentlich bei einer Kerze oder was versteht man unter dem Lotuseffekt..
 


Die MINT-Klassen lieben diesen Unterricht. Ihr naturwissenschaftliches Denken wird geschult und sie entwickeln auch selbst Fragestellungen, die sie erörtern können. Auch unsere älteren Schüler beneiden die „Kleinen“ darum und möchten immer wissen, weshalb es dies noch nicht gab, als sie selbst in der 5. Klasse waren.

 

Bereits zum dritten Mal führen wir heuer für die 6. Klassen den naturwissenschaftlichen Tag durch. Die Schüler dürfen in Physik und Chemie jeweils einen halben Tag lang experimentieren, um so die Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften kennen zu lernen. Dadurch soll den Schülern die Wahl der Wahlpflichtfächergruppe insofern erleichtert werden, als sie sich selbst ein Bild davon machen können, ob physikalische und chemische Fragestellungen und Vorgehensweisen sie überhaupt interessieren. Einige Experimente finden dabei erfahrungsgemäß einen besonders großen Anklang z.B. das Mehlungeheuer

 

 

Dass unsere Schüler in den Naturwissenschaften interessiert sind, zeigt sich auch an den zahlreichen Wettbewerben (Dechemax, Nanotechnologie, Technik scouts) an denen sie teilgenommen haben. Teilweise wurden ihre Bemühungen auch mit einem Preis belohnt.

 

 

Beim Themengebiet „Alkohole“ werden auch in diesem Schuljahr wieder die 10. Klassen die alkoholische Gärung selbst miterleben, indem sie entweder Bananenwein selbst herstellen oder beim Auer Bräu der Alkoholischen Gärung auf der Spur sind.

 

Gemeinsam mit der Firma Kathrein fand im letzten Jahr ein Technikwandertag statt. Die Schüler wurden morgens von den Ausbildern der Firma Kathrein auf dem Werksgelände empfangen. Nach einer Einführung ging es in die Lehrwerkstätten. Die Schüler bauten in zwei Gruppen einen Elektronikwürfel als Zufallsgenerator und montierten die Bauelemente auf einer Platine. Unterstützt wurden sie dabei von Azubis, so dass nach zwei Stunden die Inbetriebnahme erfolgen konnte. Im Anschluss erläuterte der Firmenchef die ausgezeichneten Zukunftsaussichten in diesem Bereich, vor allem auch für Mädchen. Vielen Dank nochmals an die Firma Kathrein, die uns diesen Technikwandertag ermöglicht hat.

 

Im Schuljahr 2009 gelang es uns den Nanotruck nach Rosenheim zu holen. Für dieses Schuljahr ist geplant das Nanoshuttle nach Rosenheim zu holen. Somit ist es uns möglich, auch auf diesem Gebiet den Schülern einen Einblick in die moderne Forschung zu geben.

 

Außerdem planen wir eine Kooperation mit einer Rosenheimer Grundschule. Unter dem Motto „Große lehren Kleine“ experimentieren unsere Schüler mit den Grundschülern und helfen ihnen Ihre Beobachtungen zu deuten. Auf diese Zusammenarbeit freuen wir uns schon sehr!

 

Ein Dankeschön gilt der Stadt Rosenheim, die durch die Renovierung unseres Chemiesaals ein solches Engagement im naturwissenschaftlichen Bereich möglich machte, sowie dem Fonds der Chemischen Industrie, der uns im Schuljahr 2008/09 mit einem Zuschuss unterstützt hat und so mehr Eigentätigkeit der Schüler ermöglichte.

 

Auch für das Schuljahr 2011/12 erhielt die Fachschaft Chemie eine Förderung in Höhe von 1500 € vom Fonds der Chemischen Industrie, um Schülerversuche und Projekte besser finanzieren zu können.

 

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